lieblingssätze 2
“ich bin doch keine wiener wurst”
“das ist die reihenfolge”
das sag ich jetzt gern, wenn ich erst zum fleischer will (um eine wiener wurst abzustauben) und dann erst zum bäcker (um ‘ne brezel zu ergattern) und erst später dann zur dm (um einen riegel zu kaufen)
habe heute papa auf den arm genommen – und er mich. als wir spazieren waren, habe ich ihm meine arme entgegen gestreckt und gesagt, ich wolle mal nach der katze schauen. dabei waren wir gar nicht auf der krämerbrücke und in der nähe von brückenkater franz. geklappt hat es aber doch: obwohl er mich gar nicht auf den arm nehmen wollte, bin ich gelandet, wo ich hinwollte…
wenn man sich jetzt immer die haare schneiden lassen muss, ehe der weihnachtsmann kommt, dann kann der mir ruhig wegbleiben im nächsten jahr. wie ihr auf den fotos seht, mag ich es gar nicht, wenn an mir und meiner matte herumgeschnippelt wird. und streng gekämmt hat es ja auch was von eineinhalb ritter…
waren jetzt zwei mal kurz hintereinander in oberhof. mama meint, ich hätte auf dem schlitten (ein geschenk von opa wolfgang übrigens) gesessen wie ein profi. alter rodelhase oder so. nach dem rodeln hab ich aber allen stets ungefragt erzählt – mit einem großen ausdruck des bedauerns – ich sei vom schlitten gefallen. die wahrheit: ist mir nur einmal passiert, soll mich aber keiner für einen angeber halten.
pssst, nicht verraten: wie professionell ich auf schnellen schlittenkufen unterwegs war, zeigt das letzte bild: das ist von jens meyer – und sogar von der bildagentur ap in den bilderdienst aufgenommen worden. mal sehen, ob papas zeitung das druckt…
habe heute meiner mama einen dicken schmatzer gegeben. die beste mama der welt hat geburtstag heute. werde heute abend, wenn sie wieder aus dem fernseher rausschaut, aber auch kontrollieren, ob sie ihre geburtstagskrone auf hat…
hab ich ja auch meinen ganzen geburts-tag lang getragen und brote und katzen erschreckt!