
dafür kann der karneval wohl nix: gleich danach war ich eine woche krank. ein virus. mit laufender nase und so. da ich papa damit schlecht auf die tastatur tropfen kann, war hier erstmal pause mit dem tagebuch. dann war ich eine woche gesund und fröhlich aber ohne lust, hier was reinzuschreiben. dazu gab es viel zu viel zu erzählen. und ich meine wirklich: erzählen. meine eltern sagen allerdings plappern dazu wenn ich nicht nur vom käse etwas kund tue. mama und papa arbeiten schon an einer liste der worte, die ich so von mir gebe. hier schon mal ein ungefährer auszug:
popa (opa), noma (oma), bitte bitte (einfach unschlagbar mit der richtigen mimik), bitte-bitte-bitte-bitte-bitte (im ernstfall!), böschien (brötchen), üschi (schlüssel, kann wahlweise auch muschel heißen), paul, almpl (ampel), bagga (bagger), alloh (hallo) und viele andere mehr…
am allerwichtigsten unter den worterrungenschaften aber: NEIN.
Das Wort “NEIN” ist schon ok und mit den anderen kannst du schon ein Übersetzungsbüro aufmachen.Gruß aus Berlin