ich bin paul…
…und dies ist mein tagebuch
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Home » Monatliches Archiv für: ‘Februar, 2008’

häuschen

Keine Kommentare bisher 29. Februar 2008

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ich hab ein haus, kein äffchen und auch kein pferd. steht allerdings auf der ega – wo es zumindest ein paar esel gibt…

ostsee-impressionen

1 Kommentar 27. Februar 2008

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hier noch ein paar impressionen vom meer und mir…

luftige biester

Keine Kommentare bisher 26. Februar 2008

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hattens doch glatt auf mein brötchen abgesehen, diese möwen. habe ihnen aber nichts abgegeben. wäre ja noch schöner. warum die trotzdem die ganze zeit gelacht haben, hab ich aber nicht verstanden. auch nicht, warum mama und papa immer was von einem gewissen hitchcock erzählt haben.

bitte bitte!

1 Kommentar 24. Februar 2008

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dafür kann der karneval wohl nix: gleich danach war ich eine woche krank. ein virus. mit laufender nase und so. da ich papa damit schlecht auf die tastatur tropfen kann, war hier erstmal pause mit dem tagebuch. dann war ich eine woche gesund und fröhlich aber ohne lust, hier was reinzuschreiben. dazu gab es viel zu viel zu erzählen. und ich meine wirklich: erzählen. meine eltern sagen allerdings plappern dazu wenn ich nicht nur vom käse etwas kund tue. mama und papa arbeiten schon an einer liste der worte, die ich so von mir gebe. hier schon mal ein ungefährer auszug:

popa (opa), noma (oma), bitte bitte (einfach unschlagbar mit der richtigen mimik), bitte-bitte-bitte-bitte-bitte (im ernstfall!), böschien (brötchen), üschi (schlüssel, kann wahlweise auch muschel heißen), paul, almpl (ampel), bagga (bagger), alloh (hallo) und viele andere mehr…

am allerwichtigsten unter den worterrungenschaften aber: NEIN.

helau!

2 Kommentare 4. Februar 2008

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war mit mama beim großen festumzug. seltsam, was die leute da so treiben: hängen sich lange papiere um den hals, schmeißen mit bonbons statt sie zu essen, halten schirme verkehrt herum, sprechen so komisch lallend, hören seltsame musik und tragen mützen, für die ich meine eltern verklagen würde, hätten sie mir eine solche aufgesetzt. und dann wimmelt es nur so von löwen, katzen, eisbären und anderen tieren. als hätte jemand im zoo die türen aufgelassen. wie gesagt: ich kanns gar nicht verstehen. verstehe immer nur helau. rufen die leute immer von den autos herunter. ich bin froh, gerade mal hallo sagen zu können – jetzt soll ich schon wieder eine neue begrüßung lernen?!

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