meine welt

aufgrund der zahlreichen anfragen von leuten, die gern wissen wollen, wo ich eigentlich aufwachse, habe ich mich entschlossen, die folgenden bilder aus meiner privatsphäre preis zu geben.

im wohnzimmer800_img_8259.jpg800_img_8258.jpg800_img_8257.jpg800_img_8260.jpg
bild 1 zeigt einen meiner lümmelplätze im wohnzimmer – da hat sich der blöde hase wieder in den vordergrund gedrängt. dann der platz zum windelnwechseln. gefolgt von einem blick auf mein mittagsmenü und meinen kellner. und zuletzt ein blick auf den himmel – nicht über berlin, sondern über meinem schlafplatz nr.1 im kinderzimmer. ein klick aufs bild macht’s groß, ein neuer klick macht’s klein.

One Response to meine welt

  1. robert sagt:

    Hallo Paul,

    seit gut zwei Wochen weiß ich von Deiner nun auch offiziellen Existenz, aber erst jetzt kann ich mit Dir in Verbindung treten. Übrigens schön, dass Du endlich da bist und mich in dieser von Frauen dominierten Runde unterstützen kannst! Gehört hast Du mich sicher schon, schließlich habe ich mir alle Mühe gegeben (weißt Du noch, an diesem Sommertag im Mühlencafé zum Beispiel…)!

    Cooler Name übrigens. Da haste ja `ne ganze Latte mit Dir rumzuschleppen. Paul William Hudson. Richte Deinem Vater aus, er soll sich nicht so anstellen, ich würde nämlich ungern auf die Fortsetzung der Standesamt-Lektüre verzichten. Heutzutage sind ja Eltern nicht mehr so geizig – was Vornamen betrifft zumindest… Ich kann außer Robert auch noch einen Leonard vorweisen. Gott sei Dank aber sind meine Erzeuger nicht auf die aberwitzige Idee gekommen, mich nach dem Ort meines Entstehens zu benennen, denn sonst würde an Nr. 3 auf der Liste der Vornamen “Großglockner” stehen. Oje, oje. In Gedanken habe ich Deinen Namen schon ein “Sir” vorangesetzt – ich finde das absolut angemessen. Du blinzelst auf den Bildern auch echt würdevoll in die Welt.

    Apropos Vater. Das mit amnesty international kann der gleich vergessen – hat meine Mama alles schon probiert. Die haben sich beim WWF erkundigt, und schon war klar, dass wir als absolut uneingeschränkt geschützte und schützenswerte Art gelten. Das heißt – unter uns – Narrenfreiheit. Also tagsüber möglichst nur halbstündige Pausen zwischen den Mahlzeiten und schreien, wenn uns niemand auf dem Arm herumträgt und betuttelt, nächtlicher Terror und Gequake inklusive. Macht aber nicht allzu lange Spaß. Ich halte jetzt schon nicht mehr durch, dabei bin ich gerade mal 4*. Meine Mama hat mein kleines Leistungstief aber prompt bemerkt und war schon sichtlich erleichtert. Mit blieb also nichts anderes übrig, als in den beiden zurückliegenden Nächten nochmal zu zeigen, wer der neue Herr im Haus ist. (*Monate)

    Lieber Paul, ich freue mich schon richtig doll darauf, Dich zu sehen. Vielleicht (oder ganz sicher) können wir irgendwann die Gegend unterhalb der Tischplatten gemeinsam unsicher machen. Ich sage Dir, das wird ein Spaß. Aber erstmal musst Du aus dem Gröbsten raus. Das schaffst Du schon. Wenn Du dann – wie ich ganz aktuell – der Mama imponieren willst und die ersten Löffelchen Möhrenbrei in Dich hineinverfrachten lässt ohne Spucken und Sabbern, dann , sag ich Dir, dann…. Mehr sag ich nicht. Jetzt.

    Bleib gesund und fitt und melde Dich mal. Und stress mir meine Frau Büttni nicht so sehr, die braucht ihre Nerven für mich ;-)

    Dein Robert

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>