ich komm gar nicht mehr zum schreiben. so ein stress. stillen, schlafen, mama und papa anlächeln, stillen, schlafen, durch schreien auf mich aufmerksam machen, schlafen, stillen, schlafen, lächeln… man kommt einfach zu nix anderem mehr.
ps: meine daumen sind zu mir zurückgekehrt. haben mir nicht verraten wo sie waren. vielleicht hat sie der komische hase gehabt mit den langen ohren, mit dem ich jetzt mein bettchen teilen muss und der mich vom fußende aus die ganze zeit so blöd angrinst.
“der komische hase gehabt mit den langen ohren, mit dem ich jetzt mein bettchen teilen muss und der mich vom fußende aus die ganze zeit so blöd angrinst” – armer kerl, schon schlimm genug, dass papa immer grinst, nun auch noch ein hase …..
Ich find dein Tagebuch super, Paul!
So bin ich, dein Cousinchen, auch im fernen Bielefeld ganz nah dran. (Ich guck auch jeden Tag!)
Und bestimmt ist das später auch sehr interessant für dich: Deine ersten Verletzungen, deine ersten Pupsgeräusche…
Ich wünschte sowas wäre meinem Papa (vor 31 Jahren) auch eingefallen *lach*
Ich find’s auch klasse, trotz 400 km Entfernung (oder so ähnlich – na jedenfalls aus dem sonnigen Süden Deutschlands) fühlt man sich ganz nah und der Papa muß nicht tausendmal die gleichen Fragen von tausend Leuten beantworten…
Viele Grüße an Euch Drei,
Gabi